BGV A3 Prüfung

Stromausfall / Haftung, Schadensersatz

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Es kommt in Deutschland nur noch selten vor und trotzdem sind ähnliche Beispiele immer wieder Thema von Rechtsstreitigkeiten: Ein Baggerfahrer eines Bauunternehmens zerstört ein Erdkabel und es kommt zum Stromausfall. Für den Privathaushalt heißt das meist: Kerzen raus und romantische Stimmung ohne Fernseher oder Internet. Im schlimmsten Fall entsteht ein verkraftbarer Schaden, wenn zum Beispiel Tiefkühlware auftaut. Weit größer kann der Schaden ein Unternehmen treffen. Fehlt die Energie, so kann ein produzierendes Unternehmen Schaden in Millionenhöhe nehmen, da es zum Produktionsausfall kommt. Viele Unternehmen schützen sich daher durch eine temporäre Unabhängige Spannungsversorgung. Diese können die Zeit eines Stromausfalls…read more

5 Sicherheitsregeln für Elektrofachkräfte

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Arbeiten an elektrischen Anlagen und Geräten bringen ein hohes Sicherheitsrisiko mit sich. Elektrounfälle haben oft schwerwiegende Folgen: Verbrennungen, innere Verletzungen und bis hin zu einem tödlichen Ende. Deshalb wurden Sicherheitsregeln für Elektrofachkräfte geschaffen, die leicht verständlich und umsetzbar sind. Und trotzdem ist der Umgang in der Fachbranche zu leger: Nahezu die Hälfte der Elektrounfälle hätte durch die fünf Sicherheitsregeln für Elektrofachkräftenach DIN VDE 0105 verhindert werden können. Elektrischer Strom ist besonders tückisch, da er durch die menschlichen Sinne nicht wahrnehmbar ist. Schon kleine Ströme von 50 mA führen in kürzester Zeit zu Muskelverkrampfungen und das Opfer kann sich nicht mehr selbstständig von der Spannungsquelle trennen. Je länger…read more

Haftung bei Elektroinstallationen

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Egal ob im privaten Bereich oder bei betrieblichen Anliegen – vor Arbeiten an elektrotechnischen Anlagen ist es immer wichtig, sich mit der Frage der Haftung im Schadensfall zu beschäftigen. Elektroinstallationen und Geräteprüfungen als Laie durchzuführen, geht immer mit einem großen Risiko einher, da mitunter Lebensgefahr droht. Es ist einiges an Fachwissen notwendig, möchte man derartige Arbeiten verrichten. Aber nicht nur die Gefahr für Leib und Leben spricht dafür, lieber etwas mehr zu bezahlen und Elektrofachkräfte ans Werk zu lassen. Denn sollte es zum Schadensfall kommen, können ernste juristische Konsequenzen drohen. Sobald eine Prüfungskommision einen Zusammenhang zwischen fehlerhafter Elektroinstallation und Personen-…read more

Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten

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In vielen Betrieben gibt es mindestens eine Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten. Nach DGUV Vorschrift 3 (früher BGVA3) und DIN/VDE 1000-10 ist eine Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten eine Person, bei deren Ausbildung Theorie und Praxis auf die vorgesehenen festgelegten Tätigkeiten bezogen sind. Demnach ist die Dauer der Ausbildung abhängig von der festgelegten Tätigkeit und kann mehrere Monate dauern. Eine Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten darf nur an Anlagen mit Nennspannungen bis 1000 Volt Wechselspannung, beziehungsweise 1500 Volt Gleichspannung arbeiten. Diese Arbeiten sind im freigeschaltenen, also spannungsfreien Zustand durchzuführen. Konkret bedeutet das: Beispielsweise kann ein Küchenmonteur zur Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten ausgebildet werden. Dabei eignet er sich das theoretische Wissen und die praktische Erfahrung…read more

Die neue DGUV Vorschrift 3 – Was ändert sich?

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Früher kannten vor allem Elektrotechniker die DGUV Vorschrift 3 unter ihrem alten Namen, der BGV A3. Außer dem Namen hat sich nichts an der Vorschrift geändert, die vor allem zur Verhütung von Unfällen dient. Dabei beschreiben beide Vorschriften, was bei elektrischen Anlagen und Betriebsmitteln zu beachten ist, um die Unfallgefahr zu minimieren. So kann ein sicheres Arbeiten an elektrischen Anlagen und Betriebsmitteln oder in deren Nähe ermöglicht werden. Die DGUVVorschrift 3 wurde umbenannt, da sich die Spitzenverbände der Berufsgenossenschaften mit den Unfallversicherungsträgernzusammengetan haben. Daraus entstand die DGUV – die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung. Was ist Inhalt der DGUV Vorschrift 3? Die DGUV Vorschrift 3 klärt zum einen,…read more

Private Elektrogeräte am Arbeitsplatz – was ist zu beachten?

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Aus dem aktuellen Kaffeereport, welcher in Kooperation mit Tchibo, Brand Eins Wissen und Statista erarbeitet und veröffentlicht worden ist, geht hervor, dass rund 25 Prozent aller Deutschen ihren Arbeitstag am liebsten mit einem Kaffee beginnen. Besonders gerne wird der Wachmacher entweder aus der heimischen oder der gemeinschaftlich genutzten Kaffeemaschine am Arbeitsplatz getrunken. Das Heißgetränk ist jedoch gerade am zuletzt genannten Ort mit Vorsicht zu genießen, falls es sich um ein privat eingebrachtes Gerät handelt. Denn Elektrogeräte sind deutschlandweit die häufigste Ursache für Betriebsbrände. Nicht selten sind diese auf private Elektrogeräte,…read more

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