Die Überprüfung der elektrischen Anlagen eines Unternehmens ist eine der wichtigsten Aufgaben des Elektro-Fachmanns. Dort werden alle Bereiche geprüft und gemessen, damit ein sicherer Betrieb der Stromanlagen möglich und gewährleistet ist. Die BGV-A3-Prüfung, die vom Gesetzgeber vorgeschrieben ist, beinhaltet auch den Einphasen-Wechselstrommotor.

Oft ist Betrieben gar nicht bekannt, was alles genau geprüft werden muss, wenn ein E-Check der Anlagen durchgeführt ist. Der Fachbetrieb hat hierfür die Vorgaben des Gesetzgebers mit an die Hand bekommen. Er hat die gesetzlichen Vorschriften und Normen dafür zu beachten, was bei der Prüfung der Anlagen wichtig ist. Darüber hinaus hat er natürlich den Überblick, was genau gemessen werden muss beim E-Check, und was die Messergebnisse jeweils aussagen.

Was ist ein Einphasen-Wechselstrommotor

Einphasen-Wechselstrommotoren spielen bei Betrieben, bei denen produziert wird, eine wichtige Rolle. Ein Einphasen-Wechselstrommotor ist ein Umwandler von elektrischer Energie in Drehbewegungen. Im Motor werden durch die Zufuhr von Strom Magnetfelder erzeugt. Diese Magnetfelder wirken aufeinander ein, und versetzen dadurch einen Rotor in Bewegung. Ein solcher Einphasen-Wechselstrommotor hat einen sehr niedrigen Trägheitsmoment. Dem gegenüber steht ein hohes Anlaufmoment, was den Einphasen-Wechselstrommotor schnell anlaufen lässt. Außerdem ist ein solcher Motor sehr zuverlässig, was wiederum ein weiterer Vorteil für den Einsatz in Maschinen und Werkzeugen ist.

Solche Motoren gibt es zwar schon seit sehr langer Zeit. Dennoch sind sie nach wie vor wegen ihrer Zuverlässigkeit sehr geschätzt in Betrieben. Sie sind wartungsfrei und sind betriebssicher. Trotzdem ist auch bei diesen Motoren der regelmäßige E-Check erforderlich, da dies vom Gesetzgeber so vorgeschrieben ist. Da der Elektro-Fachmann solche Geräte oft aus dem Effeff kennt, lässt sich die Überprüfung auch schnell durchführen. Die Messergebnisse sollten auf jeden Fall aufbewahrt werden, sollte es im Betrieb zu einem Kurzschluss kommen.

Mehr Infos zum Einphasen-Wechselstrommotor sind hier zu finden.

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Die Bedeutung des E-Check nicht unterschätzen

Es gibt immer wieder Betriebe, die denken: Ach, bei uns passiert ja nichts. Und kommt es dann zu einem Kurzschluss, und in der Folge zu Schäden oder sogar zu einem Brand, ist das Geschrei groß. Auch wenn ein Einphasen-Wechselstrommotor an sich betriebssicher sein sollte, so ist der regelmäßige E-Check solcher Arbeitsmaschinen nun mal vorgeschrieben. Der Fachmann führt diesen gemäß der gesetzlichen Vorschriften und Normen durch. Damit hat der Betrieb etwas Sicheres in der Hand, sollte die Versicherung plötzlich mit Schadensersatzansprüchen an das Unternehmen herantreten.

Wichtig ist für den Betrieb auch, sich zu informieren, was genau bei den elektrischen Anlagen geprüft und gemessen werden muss. Auch hier kann der Fachmann aus dem Elektro-Fachbetrieb beratend an der Seite stehen. Dies ist auch immer wieder der Punkt, wo der Elektro-Fachmann für seine Dienste werben kann. Der E-Check ist natürlich vorgeschrieben vom Gesetzgeber, kann den Betrieben aber natürlich positiver schmackhafter gemacht werden, indem die Sicherheit vorangestellt wird. Und dass der Betrieb im Falle eines Schadens auf der sicheren Seite steht, was die regelmäßige Prüfung der elektrischen Anlagen und ihre Betriebssicherheit angeht. Hier behutsam zu werben, kann mittelfristig einen verbindlichen Kunden bedeuten, und auf lange Sicht natürlich eine Einnahmequelle für den Elektro-Fachbetrieb bedeuten.